...
Besorg dir als erstes ein Kaffee und mach es dir bequem.
Wird ein etwas längerer Text
Aber ist wichtig für unsere Zukunft!
...
So nun mal alle Karten auf den Tisch und durchgemischt... Die Tischsituation an unserem Spielort ist bisweilen unerträglich und zwar nicht nur weil die Tische mittlerweile weichgespielt sind, sondern weil wir alle hier oben ein grundsätzliches Problem mit unserem Spielgerät haben, das wir (als Spieler) zu wenig erkannt oder dem wir zu wenig Bedeutung beigemessen haben, aber das wir (als Verband) mittlerweile relativ einfach lösen könnten...
Auf dem langen Weg von unserem DTFB-Treffen zurück in unseren weit abgelegenen Norden sind mir einige Gedanken durch den Kopf geschossen, die ich mit euch teilen möchte. Das Treffen war wie immer mit allen möglichen Stimmungshöhen und Stimmungstiefs durchsetzt. Auf der einen Seite die motivierenden Visionen wie Tischfussball in Zukunft mal aussehen koennte und die positiven Beispiele aus anderen Landesverbänden wo man bereits auf einem guten Weg ist und auf der anderen Seite der Blick auf die Realität im eigenen Bundesland in der eine wahre Herkules-Aufgabe vor einem liegt, um auch nur ansatzweise - zum Beispiel die heeren Ziele von nationaler Vereinheitlichung unseres Sports - zu verwirklichen und in dem man - kaum dass man wieder ein paar Tage zuhause ist - wieder die tagtäglich anfallenden Dinge erledigt und schwupps den Blick aufs Wesentliche bzw. das große Ganze wieder verliert. Ich geh dann zu oft zur Tagesordnung über und mache das was ich immer getan habe.
Logisch: Denn wir haben hier jeweils ganz individuelle eigene Probleme, die wir aber strukturiert angehen und Schritt für Schritt lösen sollten.
Und damit sollten WIR nun endlich mal anfangen und einige Prioritäten setzen und nicht an der Oberfläche rumrühren und quasi stillstehen. Macht euch mal bereit eine neue Ebene zu erklimmen!
Nun fragt ihr zu recht: Was hat das ganze Geseiere nun mit dem Thema Tisch zu tun?
Ganz einfach: Der Tischfussball bei uns wird abseits vom Nachwuchsmangel im wesentlichen durch die knappe Verfügbarkeit von Tischen ausgebremst! So gut wie jede Idee zu einem Turnier scheitert bereits im Ansatz am fehlenden Spielort oder fehlenden Tischen. Ständig muss überlegt werden wo die Tische dafür herkommen. Das nervt und bremst einfach alles Engagement bereits im Ansatz aus.
Gut. Nun sind unsere Tische hinüber und sie müssen ausgetauscht werden. Also sollten wir uns Gedanken machen wie wir durch Anschaffung neuer Tische nicht nur kurzfristig unsere Spielbedingungen verbessern sondern auch in Zukunft nachhaltig unser gesamte Kickersituation aufwerten können.
Fakt 1: Wir sind offenbar wirtschaftlich abhängig von der Billard Galerie. Denn wie sollen die sonst finanziert werden?
Fakt 2: Die meisten Spieler wissen um Fakt 1 und "hoffen" dass bald Tische vom Himmel fallen und alles gut wird.
Fakt 3: Manche (mich eingeschlossen) beschäftigen sich mit Fragen wie ein optimaler Tisch technisch beschaffen sein müsste, und empfehlen den einen oder anderen Tisch zu kaufen.
So weit so gut. Auch ich habe oft die Spielerbrille auf und denke als Spieler welcher Tisch mir wohl ganz gut gefallen würde. Und sicherlich will ich - wie wir alle - auf einem Tisch spielen auf dem das Spielen Spaß macht. Wir sollten uns aber definitiv nicht zu lange an den kleinen technischen Details der Tische aufhalten. Innovationen sind endlich da. Der Markt ist in Bewegung, es ist ein Wettkampf aller Hersteller bereits da und Fakt ist, dass es zur Zeit jede Menge Tischauswahl gibt. So gut wie jeder Hersteller baut Tische die unseren Ansprüchen gerecht werden.
Ich bitte euch die Tische/Hersteller nicht nur aus technischer Sicht zu beurteilen sondern auch in eure Gesamteinschätzung einfließen zu lassen welcher Tisch/Hersteller uns hier oben am weitesten vorwärts bringt und zwar im Hinblick auf die Förderung unseres Sports in unserer Region und nicht ob ein Tisch gerade "in" ist.
HAUPTFRAGE: Entscheiden wir uns für Tische der Marken X Y Z, den die Billard Galerie dann anschaffen, versetzen sie uns in die Lage mehr Turniere (egal an welchem Spielort) zu veranstalten?
Dies ist nämlich VIEL VIEL wichtiger als das sich Tisch A gerade technisch besser spielen laesst als Tisch B, weil Puffer yxz besser ist.
Genau hier kann uns ganz konkret das neue Tischpartnermodell des DTFB helfen. Der DTFB will dass die Tischhersteller die Verbände auf regionaler Ebene unterstützen. Jeder Verband soll einen Tischpartner haben, der dem Verband Tische zu günstigeren Konditionen überläst und auch Tische zu geplanten Turnieren zur Verfügung stellt. Für die Tischhersteller ist der Anreiz gegeben Verbände zu unterstützen, weil dann ihre Tische vom DTFB auf den DTFB-Events entsprechend mitvermarktet werden. Diese Chance sollten wir nun auch dringend nutzen, denn wir sind so in einer relativ guten Position auch entsprechende Konditionen mit dem Hersteller aushandeln zu können, wenn er unser Tischpartner wird. Die Gelegenheit ist jetzt so günstig wie nie. Das Partnermodell startet 2011 und wir sind ein Verband der für einen Tischhersteller relativ günstig ist, weil wir wenig Ressourcen benötigen. Wir brauchen ein paar Tische und sind doch schon glücklich.... Dies bringt uns unmittelbar den Vorteil, dass die Billard Galerie dann sehr wahrscheinlich mehr Tische anschaffen kann, als ohne das Partnermodell.
Die Billard Galerie Tische kaufen zu lassen, ohne dass wir unsere Chance nutzen als Verband die Zusammenarbeit mit einem Tischpartner zu suchen, wäre einfach dämlich! Zum einen, weil so mehr Tische rausspringen und zum anderen weil wir dann in einer anderen Position gegenüber der Billard Galerie sind diese Tische dann auch (ggf. woanders) zu nutzen. Eventuell gehört dann der eine oder andere Tisch sogar dem Verband! Das ist der Weg den wir gehen müssen!
Welcher Hersteller kommt uns also auf diesem Weg am wahrscheinlichsten entgegen?
Ich lasse absichtlich alle technischen Details zu den Tischen weg und füge lieber Hintergrundinformation dazu. Ich habe alle Tische gespielt und kann vorraussetzen und bestätigen das (fast) jeder Hersteller einen technisch sauberen Tisch baut, auf dem wir Spaß haben können.
Lettner:
Tischpartner von Berlin. Kleiner, relativ neuer Hersteller. Baut edle und relativ teure Tische. Aufgrund der eher kleineren Größe der Firma Lettner muss diese vermutlich stärker auf Wirtschaftlichkeit achten. Darum erachte ich die Wahrscheinlichkeit, dass die unseren Miniverband - der zu dem furchtbar weit weg ist - fördern wollen als gering.
Lehmacher:
Wird es bald komplett nicht mehr geben. Sinnlos darauf in Zukunft zu bauen. Hat auch nie Tischpartnerschaften gemacht.
Tecball:
Den klassischen Tecball-Tisch mit hohen Toren will bei uns eh kaum keiner spielen, also eigentlich uninteressant.
Es wird einen neuen Tecball-Tisch geben, der im Prinzip dann der alte blaue P4P-Tisch mit flachen Toren ist. Der Tisch käme zwar in Frage, aber aus allgemein bekannten Gründen keine sinnvolle, zukunftssichere Herstellerwahl, ganz abgesehen davon dass dieser Herstellen bislang keinen einzigen Verband fördert...
Ullrich:
Klassischer "Billig"-Hersteller mit respektablen Hometischen. Neuerdings auch mit hochwertigen Tischen, die sich aber noch beweisen müssen. Baut jetzt Tische für P4P. Die für uns in Frage kommenden P4P-Tische sind relativ teuer. Es gibt derzeit keinen wirklich aktiven Verband, der durch Ullrich gefördert wird. Ausserdem geh ich davon aus, dass Ullrich erstmal jeder Menge mit P4P zu tun hat, so dass die erstmal Vollzeit ausgelastet sind und kein besonderes Interesse in die Förderung unseres Miniverbands haben. Lass mich natürlich gerne eines Besseren belehren. Roland, Michi?
Tuniro:
Dieser Hersteller fällt aus der Reihe. Ist zwar Tischpartner in Bayern. Aber ich denke wir sind uns einig, dass wir nicht auf Tuniro spielen wollen 
Leonhart:
Traditionshersteller. Bislang haben wir eigentlich nur auf dem Modell mit hohen Toren gespielt. Wir würden natürlich das neue mit flachen Toren nehmen. Das Modell ist recht günstig zu haben. Tischpartner von mehreren Verbänden (bsp. NRW). Als sehr engagierte Förderer bekannt. Unter anderem auch in Hamburg als Tischpartner geplant. Hier seh ich ganz klar für uns am meisten Potential, vor allem aufgrund der Synergie-Effekte mit Hamburg. Rikko plant wie wir ja alle inzwischen wissen in Hamburg ein größeres Kickerzentrum und will mit Leonhart vereinbaren einen größeren Reserve-Tischpool für Turniere im Zugriff zu haben. An diesem könnten wir partizipieren. Der Norden wäre dann strategisches Leonhart-Gebiet, was es Leonhart auch leichter machen würde für Tischnachschub bei Turnieren zu sorgen, was die Wahrscheinlichkeit verstärkt dass sie mit uns eine Tischpartnerschaft eingehen, obwohl wir so weit weg sind.
Also meine Tendenz geht momentan klar in Richtung Leonhart. Aber auch erst als ich mich ein wenig von meiner Spielersicht gelöst habe. Die Beweggründe hab ich nun in epischer Weise dargelegt. Das für uns Elementare - nach der guten Spielbarkeit des Tisches - ist es ob die oben dargelegte HAUPTFRAGE klar mit ja beantwortet werden kann. Jeder Gegenvorschlag muss anhand dieser Frage bewertet werden, ansonsten kommen wir zukünftig bei uns kein Stück vorwärts. Ich würde mich über Kommentare in Form von Zuspruch, Ergänzungen oder Kritik freuen. Ihr könnt mich auch gerne persönlich ansprechen. Sollte kein weiterer Feedback kommen, werte ich das als stille Zustimmung und werde entsprechende Gespräche mit Leonhart und der Billard Galerie planen
Danke das ich euch die Zeit stehlen durfte
Christian
Zum Thema Tischpartnerschaft
Zum Thema Tischpartnerschaft gibt es auf der DTFB-Seite ein PDF:
http://www.dtfb.de/download/DTFB-Tischpartnerschaft%20ab%202011%20Info.p...
Darin steht z.B. forlgendes:
"- Verfügbarkeit von mindestens einem offiziellen Turniertisch, d.h. einem vom ITSF oder der DTFB-Tischkommission zugelassenen Tischmodell; bei Zulassung eines Tisches auf „Soccer“- Basis als offizieller Turniertisch müssen zwei Tischvarianten verfügbar und zugelassen sein, einmal mit hohem Tor (modern) und einmal mit flachem Tor (traditionell)
"
Was Peter Vogele auf
Was Peter Vogele auf Tischfussball.de in Bezug auf Turniere Veranstalten schreibt finde ich sehr treffend und interessant.
Hier mal der Link zum Thread:
http://www.tischfussball.de/phorum/read.php?3,79158
Total sinnlos auf das
Total sinnlos auf das Turniersystem von P4P zu schimpfen. Die P4P Turniere machen Spass und haben ihre Berechtigung. Für uns sind sie klar zu weit weg, sonst würde ich öfter hinfahren. Alle Systeme haben nunmal ihre Stärken und ihre Schwächen. Jeder muss selbst entscheiden was er grade spielen möchte. Insofern ist es super das wir in Deutschland P4P und den DTFB haben, so hat jeder die Wahl zu tun, was ihm liegt. Dieses ganze Rumgehacke der Systeme untereinander soll endlich aufhören!
Insofern mag es treffend und interessant sein was Vogele da schreibt, aber letztendlich ist es billige Polemik. Wenn er P4P Turniere nicht mag, soll er eben nicht hinfahren. Es gibt ja Alternativen. Aber solange so viele Spieler zu P4P-Turniere kommen, macht der P4P auch nichts falsch.
Ich empfinde Peters Ansatz
Ich empfinde Peters Ansatz überhaupt nicht als "billige Polemik".
Er spricht an was überall zu beobachten ist.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist nicht für Jedermann attraktiv.
Und er zeigt auf wie man erfolgreich größere Turniere veranstalten kann ohne dabei riesige Kosten zu haben. Im Prinzip ist das Turnier in Hannover genau nach dem Prinzip veranstaltet worden.
P4P ist eine Turnierserie die erstens zu weit weg ist für uns.
Zweitens aber genau deshalb nur für diejenigen wirklich interessant ist die nicht gleich nach 2-3 Spielen zugucken dürfen.
P4P bewegt nicht die Masse sondern die Leistungsträger.
Diese Leitungsträger müssen aber auch irgendwo mal an den Tisch gekommen sein.
Man geht ja nicht mal eben auf ein P4P-Turnier sonder kommt erstmal mit anderen Leuten und Turnieren in Kontakt.
Das ist das was bei uns in Kiel fehlt.
Unser DYP ist Klasse, aber ich denke allein die Verpflegung in der BG sind Kosten die nicht jeder in der momentanen Höhe tragen will oder kann.
Denk mal an die Preise in Hannover. Und die haben dabei noch Gewinn für ihre Vereinskasse erzeugt!
Das ist doch alles nicht nur Polemik?!
Doch es ist Polemik. Da will
Doch es ist Polemik. Da will jemand das P4P-Turniersystem ändern, weil es ihm nicht gefällt. Es gibt aber bereits die Turniere vom DTFB, die nach anderem System veranstaltet werden. Warum sollte der P4P jetzt alles so ähnlich machen wie der DTFB?
Vielleicht weiss es nicht jeder oder will es nicht wahrhaben: P4P macht Turniere primär für Topspieler. Alle durchschnittlichen Spieler sollten nicht dahinfahren, nur weil sie erwarten lange mithalten zu können, sondern um die Topspieler spielen zu sehen, sich was abzugucken, um einfach den Event an sich auf sich wirken zu lassen und jede Menge Tischfussball zu erleben ...
Sprich von einem P4P-Turnier kann man genau folgendes erwarten:
- Man sieht die besten Spieler und kann wenn man Glück hat gegen sie antreten.
- Es wird für alle Disziplinen der Doppel KO - Modus gespielt
- Jede Disziplin kostet Geld bei der Teilnahme
- Wenn es dumm läuft und das Spielerfeld stark ist, kann man pro Disziplin 2 Spiele machen und ist dann raus. Eine Garantie auf viele Spiele gibt es nicht...
- Für die oberen Plätze (also für die Topspieler) gibt es Preisgeld
Man kann Spieler, die zu Turnieren fahren fast immer in 2 Gruppen einteilen:
- Eine Gruppe will unbedingt, dass es eine Gewinnauschüttung bei Turnieren gibt. Ansonsten nehmen sie nicht teil (Dies sind meist genau die Topspieler). Ausserdem mag diese Gruppe in der Regel auch keine langwierigen Vorrunden, in denen es um nichts geht und wo nicht wirklich unter Druck gespielt wird.
- Die andere Gruppe will einfach nur spielen. Gewinnauschüttung ist ihnen egal. Dies sind meist die durchschnittlichen Spieler bzw. die Neulinge, die auch gar nicht erwarten jemals in die Gewinnränge zu kommen.
Ergo: Wir haben bereits 2 Systeme für genau diese beiden Gruppen!
Ein Turniersystem das beide Gruppen zu 100% unterstützen gibt es nicht!
Aber immerhin gibt es immer mehr Spieler, die sich nicht mehr in eine der beiden Gruppen einsortieren lassen. Sie spielen einfach in beiden Gruppen mit. Und das ist auch gut so!
Was die Situation in Kiel hier betrifft ist es ganz klar, dass wir uns nicht am P4P-Modell orientieren können. Selbstverständlich werden wir hier eher Challenger-Turniere oder eben DYPs machen. In jedem Fall Turniere die den Teilnehmern viele Spiele garantieren. Ausnahme sind eventuell die Stadtmeisterschaften, weil die historisch immer schon so gestrickt waren, aber darüber muss man dann eben reden.
Genau richtig formuliert!
Genau richtig formuliert!
Außerdem gilt ja noch immer: Wer wirklich nach oben will, der muss sich eben durchbeißen und viel Zeit investieren zum üben...das ist doch in der Kneipe auch nich anders...Lehrgeld zahlen gehört mit dazu...bei P4P ist das Lehrgeld nun mal nen bisschen höher, aber dafür umso wirkungsvoller. Entweder man stellt fest, dass das nix für einen ist oder man hat Blut geleckt und beißt sich rein...Einen Effekt gibt es so oder so.
Ich freu mich aber trotzdem drauf, wenn wir hier in Kiel ebenfalls Challenger Turniere ausrichten, da die mir persönlich mehr liegen. Ich will halt selbst spielen und nich so viel gucken.
Ihr seid schon lustig!
Ihr seid schon lustig!
Schon jemandem aufgefallen,
Schon jemandem aufgefallen, dass ich gar nicht P4P am Zeug flicken will?
Ich wollte die Ideen von Peter aufgreifen wie eine alternative Lösung für Turniere funktionieren könnte. Nicht mehr und auch nicht weniger!
Oder worum geht es hier gerade?
Ja nur die Alternativen
Ja nur die Alternativen müssen gar nicht erfunden werden. Sie sind bereits da. Z.b. in Form von Challenger-Turnieren. Und P4P hat sich bewusst gegen diese Turnierform entschieden. Aus den bereits aufgeführten Gründen.
Manchmal habe ich das
Manchmal habe ich das Gefühl ihr wollt mich gar nicht verstehen.
stimmt...kennst du den
stimmt...kennst du den schon?
Wie heißt der Fliesenleger im Knast? --> Kachelmann...
Zwischenfrage zu Eurer
Zwischenfrage zu Eurer offenbaren Torproblematik:
Die versuche ich gerade zu verstehen.
Wo genau liegt Euer Unmut gegen hohen Tore begründet? Die sind doch nur dazu da, damit der Torwart der näher an der Linie steht sich noch drehen kann. Mögt Ihr also nicht, dass der Torwart so nahe an der Linie steht? Oder geht es Euch wirklich um die Höhe des Tores und falls ja warum?
Beste Grüße,
Bodo
Ja du hast Recht das Tor ist
Ja du hast Recht das Tor ist so hoch, damit der auf der Linie stehende Torwart noch drehen kann.
Aber immerhin ist das bei uns keine Problematik. Da sind wir uns alle ziemlich einig, das wir alle grundsätzlich lieber auf Tischen mit flachen Toren spielen. Zumindestens da haben wir einen Konsens
Daher also meine Gegenfrage: Was findest du Daran gut, wenn der Torwart auf der Linie steht?
Hohe Tore/Torwart auf der Linie wurde damals durchgesetzt als Tribut an das Saarland, das ein entsprechendes Tischmodell spielt und die meisten Spieler aller Bundesländer, sowie die längste Kickergeschichte hat. Für alle anderen Bundesländer oder gar andere Nationen hat der Tisch aber 0 Bedeutung und wird eher belächelt, bzw nicht ernst genommen.
Trotzdem ist damals das hohe Tor/Torwart auf der Linie beim DTFB durchgekommen (bzw. vom DTFB-Präsident der zufällig Saarländer ist so entschieden). Im nachhinein wurde zusätzlich argumentiert:
Kann man besser vermarkten, da der Bezug zum normalen Fussballtor besser gegeben ist. Dort steht der Torwart eben "im" Tor. Für Zuschauer soll das weniger irritierend sein als unsere flachen Tore.
Außerdem soll es angeblich spielerisch besser/einfacher sein, wenn der Torwart nicht neben das Tor fahren kann.
Meine Meinung: Hohe Tore bzw. Torwart auf der Linie machen das Kickern insgesamt ärmer und variantenloser. Schau dir einmal ein Turnier mit hohen Toren an oder spiel eins mit und du wirst sehen was ich meine.
Dankenswerterweise ist der DTFB von der Forcierung der hohen Tore weg. Die Spieler bestimmen jetzt welche Tische bzw. welche Tore sie spielen wollen.
Hey Bodo, wenn wir ehrlich
Hey Bodo,
wenn wir ehrlich sind, ist es einfach ungewohnt.
Sagt so nur keiner, die "wirklichen" Gründe sind:
- Der Torwart kann nicht neben das Tor fahren, d.h. sobald ich den bewege, ist da eine Lücke
- Das sieht scheiße aus
- Der Ball kommt in einem anderen Winkel wieder raus als bei "unseren" Tischen
- Der Heber funktioniert nicht
- Bälle die hinten gegen die Torbande geschossen werden, springen von dort wesentlich häufiger gegen die Verteidigerstange und dann ins Tor
- die Tore sind kleiner
Das war es was mir einfällt, die Liste ist aber unbegrenzt weiter zu führen.
Gruß und Gute Nacht
Henning
Ich vermute mal, das Bodo,
Ich vermute mal, das Bodo, da er ja noch nich sooo lange kickert, tatsächlich auf nem Tecball quasi angefangen hat (bzw. sogar einen zu Hause hat?) und deswegen unsere Abneigung nicht ganz nachvollziehen kann. Er ist ja damit aufgewachsen sozusagen.
Der Tisch an sich is ja auch geil, aber das mit dem Torwart auf der Linie ist einfach unsägliche Scheiße....
Immer wenn ich diese Sachen mit dem Verband lese und sehe, wie Christian sich engagiert, bekomm ich A: super Bock, auch Wertvolles beizutragen und mich einzubringen, weil ich ja schließlich auch für eine Weiterentwicklung bin und B: auch immer ein schlechtes Gewissen, weil ich dem Hobby / Leidenschaft "Kickern" nich so viel Zeit einräumen kann wie andere.
Ich hatte mal kategorisch gesagt, dass ich mit dem ganzen Kram nix zu tun haben will / kann, damit am Ende keiner enttäuscht ist, weil ich mich zu wenig einbringe. So hab ich das bisher gehalten. Als ich auf der BuLi war, hab ich aber doch gemerkt, dass die ganze Sache sehr interessant ist. Zumindest will ich jetzt zahlendes Mitglied werden und mit einer Meinung zum Findungsprozess beitragen:
Ich geh zu 100 % mit Christian d'accordion, was die Bindung zu einem Tischpartner angeht und wenn's Leonhart würde, fänd ich es optimal, weil ich die Politik dieser Firma genau richtig finde. Wir müssen die Möglichkeit nutzen, die uns selbst den größten Nutzen bringt, damit irgendwann überhaupt mal so was wie eine Struktur entsteht.
Mit welchem Neid schauen wir immer nach HH und H. Da ist so viel entstanden und noch am Entstehen. Weil Manpower vorhanden ist und eine stetig gewachsene Masse an willigen Spielern / Helfern. Das würde hier wohl auch entstehen, weil Kickern doch booooooooomt!!! Das was die anderen können, sollten wir auch hinkriegen.
Ich bin bei der Verbandssitzung dabei!!
Find ich sehr schön was du
Find ich sehr schön was du schreibst. Du hast ja Recht. Die meisten wollen nur spielen. Will ich ja auch.
Alles darüber hinaus bedeutet eben Arbeit. Und wer arbeitet schon gerne...
Aber ein wenig Struktur brauchen wir eben doch. Schon allein um ernst genommen zu werden.
Spiel und Ernst beisst sich und schon winken viele Leute ab, die eben nur am Tisch stehen wollen.
Ich weiss dass vielen Spielern gewisse Entscheidungen und Hintergründe komisch vorkommen. Die wollen vernünftiges Spielgerät und das war es. Jeder hat da seinen Kopf und das ist auch ok so. Ich verlange auch gar nicht, dass alle sich grossartig organisationstechnisch einbringen. Wer Lust hat tut das und kommt zu mir, wenn nicht, dann ist das auch nicht schlimm.
Was uns aber wirklich helfen würde, wäre wenn alle ein wenig über den Tellerrand schauen und ihre manchmal egoistische Spielermentalität ablegen und jeweils überlegen welche Entscheidungen sinnvoll sind, um bei uns in der Region das Kickern zu fördern und diese dann auch mitzutragen.
Also ein wenig von dem nur "Spielen wollen" ablassen und auch mal im Sinne des Sports denken.
Und Tischfußball wird immer mehr als Sport wahrgenommen und das ist auch gut so. Auch wenn viele das kaum glauben, wahrhaben oder realisieren wollen. Wer nicht selber daran glaubt, kann es auch nicht nach außen repräsentieren, dann wird man nicht ernst genommen und es geht nie vorran...
Ich nutze dieses Thema
Ich nutze dieses Thema einfach mal für ein Anliegen.
- Gesprächspartner / Verhandlungspartner gegenüber der BG ist der Verband (TFVSH)
- Partner gegenüber dem DTFB ist der Verband (TFVSH)
Bedeutet für mich, dass dies eine Frage ist die vom TFVSH zu klären ist. Soll heißen, wer mit entscheiden möchte kann oder sollte sich dem Verband anschließen, gute Gelegenheit wäre am 21.02.2011 (siehe Startseite). Ich werde auf jeden Fall wieder mind. zahlendes Mitglied, einen Längerfristigen Posten werde ich zwar nicht bekleiden (hab meinen Beitrag aber auch schon vor über 12 Jahren geleistet), aber für einen Ausschuss oder eine Arbeitsgruppe stelle ich mich gern zur Verfügung. Ich würde mich sehr freuen wenn sich mal einige Leute die schon viele Jahre dabei sind (z.B. Ente) und von Turnieren oder der Liga profitieren trotz ihres Studiums oder Arbeit der Sache annehmen und sich in Dienst der Gruppe stellen, und auf diesen Weg Entlastung für z.B. Christian sorgen. Dieses Thema ist für mich sogar wichtiger als das Tischthema, denn zurzeit nutzen wir alle im Wesentlichen nur Christian (aus), und wenn Christian irgendwann nicht mehr mag (ich könnte es verstehen) bricht hier alles zusammen. Also denkt mal drüber nach wer was einbringen kann und möchte. Und auch nur die sollten in der Entscheidungsfindung integriert werden.
Zur eigentlichen Punkt (Tische)
Hier sehe ich zwei wesentliche Faktoren.
Erstens: Den wirtschaftlichen Teil und die daraus resultierenden Vorteile Richtung Turniere.
Zweitens: Die Spielbarkeit der Tische
Zu Punkt 1. Das hört sich sehr gut an, aber macht es wirklich sinn, das jedes Bundesland seinen eigenen Tisch (Modell) hat. Wie läuft das auf der Bundesliga?
Zu Punkt 2. Für mich ist ein vernünftiger Tisch schon sehr wichtig, und wie sieht es in Bezug auf P4P aus, die kann und sollte man an dieser Stelle nicht außen vor lassen.
Fazit: Eine eigene Meinung habe ich noch nicht, da dazu noch zu viele Informationen fehlen.
Also bis dann
Kann ich alles so
Kann ich alles so unterschreiben und unterstreichen!
Zu Punkt 1)
Es gibt bei der kommenden Bundesliga 2011 folgende zugelassene Tischhersteller:
- Lettner
- Leonhart
- Ullrich
- Tecball
- Bonzini
Alle Soccertisch-Hersteller (also alle ausser Bonzini) müssen Tische mit hohen und flachen Toren haben.
Bei Tecball wird das automatisch der bekannte gelbe Tisch und der blaue Lehmacher P4P sein, der wohl bald
nochmal in Tecball umbenannt wird. (Tecball wird ziemlich bald aber rausfliegen und wird keine Bedeutung mehr haben). Beim Ullrich wird das normale P4P-Modell zugelassen und als Variante mit hohem Tor wird der Aufsatz zugelassen (den kurioserweise so gut wie keiner gespielt hat
Die Buli-Mannschaften suchen sich aus diesen Tischen einen Heimtisch aus. So sieht das Konzept momentan aus.
Wie gut das auf der Bundesliga läuft schauen wir uns an. Früher wurde ja auch Multitable gespielt, also geh ich
mal davon aus, dass die das irgendwie gebacken kriegen. Einfacher wird die Planung und Durchführung der Buli dadurch sicher nicht, aber das ist ja nicht unser Bier
Klar, 4 Tische sind super
Klar, 4 Tische sind super für unsere DYPs. Aber ich denke schon, dass 6 Tische für Turniere sehr gut währen. Als wir die letzten Stadtmeisterschaften gemacht hben, waren auch ne Menge Leute da. Und da waren 7 Tische schon von Vorteil.
Und ich glaube, wenn wir wieder größere Turniere machen (Stadt- Landesmeisterschaften) wird sicherlich auch Besuch aus umliegenden Gefilden einreiten.
Für mich hört sich das
Für mich hört sich das alles ganz klassen an. Von daher wäre ich wahrscheinlich auch bereit von meinen bisherigen Wünschen loszulassen und auch wieder mehr den Hersteller Leonhard in Btracht zu ziehen.
Aaaaaber....da ich immernoch nicht auf dem neuen Leo gespielt habe, bleibt natürlich vorerst meine Abneigung diesen Tischen gegenüber bestehen.
Es ist natürlich total geil, was uns mit der Wahl "Leo" alles geboten wird, aber wenn der neue Tisch genauso eine Pappkiste ist wie die, die ich bisher gespielt habe, müsste ich dann auf einen großen Teil Spielspaß verzichten. Wie gesagt, wenn es denn genauso eine Pappkiste ist, wie die, die ich bisher kenne. Da würde ich doch anständig das Heulen kriegen.
Ich hoffe sehr, dass der neue Leo eben nicht mehr so eine Pappkiste ist. Dann wäre alles super!
Ich bin halt noch nicht überzeugt.
Ansonsten gehe ich in Gänze konform meit Christians Meinungen bezüglich des Kickerfortschritts in unserer Region. Diese Argumente sprechen absolut für die Entscheidung, sich an Leonhard zu klemmen. Und eigentlich wollen wir ja genau in diese Richtung.
Ich würde gerne mal den neuen Leo spielen um zu sehen, wie er sich entwickelt hat. Aber bis dahin bleibt ertmal meine Abneigung diesen Tischen gegenüber bestehen.
Ich würde aber auch gerne mal wissen, wie sich Ullrich wirklich bezüglich einer Tischpartnerschaft verhalten würde. Michi und Roland: könnt ihr da Infos zu geben?
Ich will definitiv auch
Ich will definitiv auch keine Pappkisten als Spielgerät. Aber Fakt ist auch wir dürfen es nicht verschlafen einen geeigneten Tischpartner zu suchen. Wir müssen möglichst flexibel über mindestens 4-8 Tische verfügen können. Ich will nicht nur DYPs bei uns. Ich will noch mindestens ein Challenger, Stadtmeisterschaften und eine Landesmeisterschaft bei uns. Diese Events funktionierten erst ab 4-8 Tische. Ansonsten herrscht weiterhin über Jahre hinweg Stillstand bei uns. Daher ist Leonhart eine gute Wahl. Wenn ihr aber partout nicht auf den neuen Ullrich P4P verzichten könnt und es sich rausstellen sollte, dass das ein genialer Tisch ist, dann will auch ich den natürlich gerne in der Billard Galerie stehen sehen und wir müssen schauen wie wir auch diesen dann anschaffen. Es spricht ja auch nichts gegen 2 Tischmodelle in der Billard Galerie. Nur bitte mit Sinn und Verstand agieren, vor allem nicht am Verband vorbei, den der bietet auch Möglichkeiten! Also auch die langfristige Optionen im Kopf haben und nicht nur die kurzfristige Triebbefriedigung einen neuen Tisch unbedingt spielen zu wollen ...
Da es sich mit lauter
Da es sich mit lauter Zustimmung doch besser arbeiten lässt als mit Stiller, hier meine Gedanken zu dem Thema:
Als ich im P4P Forum las, dass es auch einen DTFB-Ullrich (baugleich zum P4P-Ullrich) geben wird, war mir klar, dass dieser Tisch sich zum "Deutschland-Turniertisch" entwickeln wird.
Davon träumt Tischfussballdeutschland doch schon so lange ich denken kann- zumindest aus Spielersicht.
Andere Länder kotzen ab über die Unflexibilität des einzigen Tischherstellers.
Aus Sicht des Verbandes, sind wir tatsächlich in der komfortablen Lage, dass wir nicht nur auf die Hersteller angewiesen sind, sondern dass auch die Tischhersteller uns (die Landesverbände) brauchen.
Eine Kooperation mit Hamburg macht unbedingt und absolut Sinn. Und einen Tischpool für Turniere zu haben wäre ein Traum.
Nach Samstag ist es mir nochmal klarer geworden, dass Turniere der Schlüssel zum Erfolg sind und gerade die Challenger Turniere bieten Spielspaß für jede Leistungsklasse, sind absolut günstig (5€) und sehr unverbindlich im Gegensatz zur Liga, was mMn viel davon abhält dort mitzuspielen.
Also Christian, ich unterschreibe deine Gedanken und bin dabei den Weg zu beschreiten.
Henning
Die Sache mit Ullrich ist
Die Sache mit Ullrich ist extrem nebulös. Meine Sicht: Ullrich wird keinen extra DTFB Tisch mit hohen Toren rausbringen. Dieser DTFB-Tisch mit anderen Farben ist eine Fiktion. Stattdessen wird Ullrich aus wirtschaftlichen Gründen nur genau eine Tischform neben den billigen Hometischen bauen. Dies wird der P4P sein. um die DTFB Bedingungen mit den hohen Toren einzuhalten wird Ullrich einfach den Aufsatz rausbringen und fertig ist der DTFB Tisch.... Ullrich wird seine Produktlinie also in Zukunft extrem verschlanken...
Für den Hersteller Ullrich macht nur das aus wirtschaftlicher Sicht Sinn. Was der Spieler dazu sagen wird, schauen wir mal, aber ich vermute da wird es starken Gegenwind geben und keiner wird diesen Aufsatz für Turniere wirklich in Betracht ziehen (eventuell für Training). Uns kann das egal sein. Wir mögen eh keine hohen Tore. Sollten alle anderen Hersteller aus wirtschaftlichen Gründen auch das Konzept mit Aufsätzen verfolgen, ist dies aus meiner Sicht ein sicherer Weg um hohe Tore auszurotten - wunderbar
Der DTFB steht dem ganzen Treiben erstmal neutral gegenüber, der DTFB hat auch mit Ullrich/P4P eine Kooperation (sprich es fliest Geld pro verkauftem P4P Tisch auch an den DTFB und im Endeffekt am Ende zu allen Verbänden und somit auch zu uns!). Der Markt (die Spieler) soll zeigen welcher Tisch am Ende die Nase vorn hat. Daher sind auch erstmal fast alle Tischhersteller inklusive Ullrich mit ihrem P4P-Tisch vom DTFB zugelassen.
Nochmal zur Wiederholung: Für uns muss die Frage nach dem perfekten spielbaren Tisch aber eher nachrangig sein. Wir brauchen einen Hersteller der uns zuverlässig zu guten Konditionen Tische zur Verfügung stellt. Nur das bringt uns voran.
100% Übereinstimmung!
100% Übereinstimmung!
Verbandsgedanken hin oder
Verbandsgedanken hin oder her. Ich habe bislang nur aus einem Grund in der BG gespielt, nämlich wegen des Tisches.
Roland
Und wegen Rosi und
Und wegen Rosi und Steffi
Und wegen Rosi spezial (wenn Rosi ihn macht)
du Penner
Ich zeichne mal ein Bild wie
Ich zeichne mal ein Bild wie ich mir fuer uns das Optimum vorstelle. Die BG schafft 4 Tische an. Mindestens 3 davon stehen wie immer zum Spielen zur Verfuegung. Der andere im Keller. Das ist die Normalsituation. Fuer Turniere die eventuell an anderen Standorten ausserhalb der BG stattfinden bekommt der Verband *jederzeit* Zugriff auf mindestens 2 Tische und darf diese fuer die Dauer des Turniers aus der BG holen und verwenden. Zusaetzlich koennen wir uns mit geringem Aufwand aus einem nahen Tischpool mindestens 4 Tische besorgen. So das wir insgesamt jederzeit ein Turnier auf 6 Tischen spielen koennen. Bei Leonhart seh ich reele Chancen dies zu realisieren. Wenn du mit Ullrich Chancen siehst das auf die Beine zu stellen, bin ich auch dafür offen.
Tische aus der BG
Tische aus der BG herausholen um irgendwo ein Turnier zu veranstalten? Wozu? 4 Tische für ein Turnier in unserem Breitengrad sind völlig ausreichend. Es werden doch von heute auf morgen nicht mal eben 100 Spieler mehr. Oder an was hast Du gedacht?
Roland
In Hannover war soo viel los
In Hannover war soo viel los (155 Teams) weil sich inzwischen herumgesprochen hat,
dass die Turrniere in Hannover sehr gut organisiert sind es gute und günstige Verpflegung gibt und es einfach Spaß macht dort zu spielen.
Die Leute sind vielfach mehrere Hundert Kilometer gefahren um dort zu spielen.
Das könnten wir auch haben, wenn wir erstmal zeigen, dass man auch bei uns gute
Turniere auf die Beine stellen kann.
Meine Befürchtung ist, dass die BG dafür zu unflexibel ist - leider denn eigentlich könnte die BG ideale Bedingungen bieten.
Nochmal zum "Pappkarton":
Ich hatte am Sa. kein gutes Fealing auf den Leonharts mit hohen toren.
Aber es waren auch einige Tische mit niedrigen Toren aus der neueren Serie dort und da kam ich deutlich besser klar. Auch im Hamburger Forum habe ich gelesen dass Leuten ein deutlicher Unterschied aufgefallen ist.
Ich erinnere nochmal an den blauen Leonhart den wir als Test-Tisch hatten.
Wer hatte den Eindruck das dieser Tisch ein "Pappkarton" war?
Vielleicht sollten wir versuchen von Leonhart einen "Probe-Tisch" zu bekommen?
Leonhart sollte doch Interesse daran haben, sein Image der lahmen Tisch los zu werden.
Da ich Kontakt zu den Fiedlers habe, könnte ich das mal "nachfühlen" oder auch einfach den Kontakt vermitteln.
Ich will unabhängiger zur
Ich will unabhängiger zur BG werden. Natuerlich klingen 4 Tische toll. Aber man muss halt hinterfragen wer die Kontrolle ueber die Tische hat. Wenn nur die BG die voellige Kontrolle hat, weil die BG diese anschafft, haben wir Null Mitspracherecht was die Verwendung der Tische angeht und muessen die BG anbetteln sobald wir ein Turnier z.b. im Sportforum der Uni machen. Wenn wir aber eine Tischpartnerschaft mitbringen, haben wir eine andere Verhandlungsposition der BG gegenüber. Lassen wir die BG einfach nur Tische kaufen und engagieren wir uns gar nicht, so aendert sich langfristig gar nichts...